Dienstag, 1. april 2008
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15:29
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Baccarastrauß
Ein Blumenstrauß ganz
aus Rosen prahlt
mit seiner bunten Pracht
der frische Duft betört
die Nasen unergründlich
sink' ich nieder tief
hinab in eine träumerische Nacht
Doch mit dem Schnitt ist sein
Schicksal schon besiegelt
Wasser noch, gar Licht
verfeinerte Sorge hält
kein Welken auf, die
Blüten fahl, sie fallen
dörr zerfällt er zu feinem Staub
von ein Zaungast
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Dienstag, 1. april 2008
2
01
/04
/2008
15:18
47
Sinnlos
Ihr Spießbürger fahrt die Kisten
unverhohlen an die nackte Wand
Was kommt uns bloß da entgegen auf den Pisten?
setzt die ganze Welt in kaltem Brand
Solche Gier, maßlos flackernd in euren Augen
gepaart mit Dummheit, Angst und Ignoranz
Die Geschichte kennt, ach! Zuviele Zeugen
Seid gewarnt!
Kaum Einer wird es überleben
von ein Zaungast
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Dienstag, 1. april 2008
2
01
/04
/2008
15:07
46
Hymne an den Freitod
Du wirst der Wirklichkeit Dich
nicht lebend mehr entzieh'n
weil überall nur Spießer
unser aller Erde malträtier'n
von ein Zaungast
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Freitag, 28. märz 2008
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/03
/2008
12:56
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Gedicht einer/eines Unbekannten
Ein Junge aus Bethanien
Seit ewig Zeiten strebt dorthin
Auf seinem Weg, ganz gleich er tat
Schon dessen Zeugung hieß Verrat
von ein Zaungast
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Dienstag, 5. februar 2008
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13:59
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Standards
Die Mauer ist noch keine neun Meter fünfzig entfernt. Puffer schreitet gerade demonstrativ die Entfernung ab, um dem ... Ja, was macht denn der Schiedsrichter? Er läuft
auf Puffer zu und gibt ihm in der Tat die Gelbe Karte. Hätte er sich auch denken können, so provokativ er das gemacht hat. Das lassen sich die wenigsten Schiedsrichter gefallen. Sie merken, in
diesem Spiel steckt Feuer. Noch steht es Null zu Null. Aber aus dieser so oft geübten Standardsituation könnte das lang ersehnte Tor fallen. Noch sind sie nicht bereit. Die Italiener
debattieren nach wie vor mit dem Schiedsrichter. Nur zögerlich gehen sie nach hinten. Es wird wohl die letzte Aktion in der ersten Halbzeit sein.
Herr Katt sitzt im Fernsehsessel und telefoniert gerade mit Frau Dönges-Beinhard. "Haben Sie mir die neuesten Zahlen schon rübergemailt?" ... "Schön, dann schaue ich mir diese gleich an.
Ich rufe zurück." Herr Katt klappt sein Handy zu.
Endlich ist die Mauer fertig. Neben Puffer stehen Boggick und Zäh. Schau'n wir mal, was sie sich haben einfallen lassen. Der Schiedsrichter gibt den Ball frei. Boggick legt mit der Hacke auf
Zäh, der paßt nach links zu ... Nein, nicht zu Puffer. Von hinten kommt Sand und knallt vollspan aufs Tor. Dinatodoni hält. Vielmehr faustet er den Ball zur Seite weg. Warum steht
denn da draußen keiner? Eine Flanke, das wärs vielleicht gewesen. Nun ist es zu spät. Der Schiri pfeift zur Pause. Die Idee war ja nicht schlecht, aber nur mit Standards wird Deutschland dieses
Abwehrbollwerk nicht knacken. Doch Überraschungsmomente habe ich auch keine gesehen. Trotzdem, da muß in der zweiten Halbzeit mehr kommen...
Schon erhebt sich Katt aus seinem Sessel und geht in das Arbeitszimmer. Dem Kommentator hört er beim Hinausgehen nicht mehr zu. Er richtet sein Interesse jetzt vielmehr der Mail seiner
Assistentin. Kurz überfliegt er diese. Sein Gesichtsausdruck verändert sich nicht sonderlich, aber ein gewisses Unbehagen darin ist nicht zu leugnen. Er greift zu seinem Handy, drückt die
Kurzwahltaste und schon spricht er: ""Wie ist denn ihre Einschätzung?" ... "Also, das klingt aber eher suboptimal." ... "Und? An welche Lösung dächten Sie?" ... "Ja, ich sehe das auch so.
Wieviele wären Ihrer Meinung nach von einer Freisetzung betroffen?" ... "Das scheint mir zu verhalten." ... "Ja, ich weiß. Aber verdoppeln Sie die Zahl. Und." Katt wartet einen
kurzen Moment. "Machen Sie es kurz, schnell und schmerzlos. Am Besten, Sie schicken gleich morgen früh alles raus!" ... "Ja, ... morgen." Schon klappt Katt sein Handy zu. Er geht zu einem
Schrank, öffnet diesen und holt sich ein Whiskyglas samt Flasche heraus. Dann geht er zum Fernseher zurück, setzt sich hin und schenkt sich das Glas voll. Genüßlich nippt er daran. "So Deutschland,
voran!" entfährt es plötzlich seinem Munde.
Das Gespräch war kurz und bündig. So bekommt er noch die Nachrichtenmeldungen mit. Die US-Amerikaner wollen in den Iran einmarschieren. Sie sähen keine diplomatischen Lösungsmöglichkeiten
mehr. Angesichts des desaströsen saarländischen Wahlergebnisses diskutierten die Vertreter der demokratischen Parteien über ein erneutes Verbotsverfahren gegen die rechtsextremistische NVP.
Frau Leier von der KSU fordert als Innenministerin des Landes Niedersachsen, daß dies nun ernsthaft geprüft werden müsse. Es ginge schließlich nicht an, daß eine solche undemokratische Partei ihre
braunen Parolen ungestraft verbreiten dürfe. Zugelich auch noch Steuergelder dafür kassiere. Dafür bekommt sie einhellig Zuspruch seitens aller Demokraten. Bei der Besetzung des
Vorsitzendenpostens innerhalb der ÖCP/KSU-Bundestagsfraktion habe es noch keine Einigung gegeben. Aber sie stehe kurz bevor, laut dem ÖCP-Sprecher, Herrn Aitel. Der Vertreter des größten
deutschen Arbeitgeberverbandes, Herr Raff, und der liberale Parteivorsitzende, Herr Bilanz, fordern im Rahmen einer internationalen Fachtagung, daß das Steuerniveau in Deutschland abgesenkt werden
müsse. Vor dem Hintergrund eines sich global verschärfenden Wettbewerbs sei ein Festhalten an die bisherigen Steuersätze für die Hochverdiener und Unternehmen nicht förderlich aus
Sicht der deutschen Wirtschaft. Dagegen stellen sich die Gewerkschaften für den öffentlichen Dienst bereits auf Streik ein, weil sich der Bundesminister gegen die geforderten
Gehaltserhöhungen sträubt. Da wäre wohl ein Arbeitskampf nicht zu vermeiden. Aus dem Bereich Sport wird abschließend gemeldet, daß Trainer Altkötter nach vier sieglosen Spielen am Abend entlassen
wurde. Es gäbe allerdings noch keinen Ersatz. Die Wetterfee meldet, daß für die kommenden Tage alles beim Alten bleibt. Grau in Grau. Dann hört Katt wieder die Stimme des TV-Kommentators.
Vielen Dank für diese Analyse, Lutz Wisser. Liebe Fußballfreunde. Lutz Wisser sagte uns soeben. Deutschland könnte nur ein Tor schießen, wenn die Standards einfach besser ausgespielt werden würden.
Die Ecken und Freistoßflanken müßten viel präsiser kommen. Schließlich hätte man in der Mannschaft genügend Spieler, die von da oder dort auf's Tor köpfen oder schießen könnten. Lassen wir uns
überraschen. Die Mannschaften stehen bereit. Der Schiedsrichter ... pfeift die zweite Halbzeit an. Puffer spielt zu Boggick. Ein langer Paß zu Sand. Der läuft an der Linie entlang und flankt. Aber
Mantozzi ist dazwischen und klärt auf Kosten einer Ecke. Ja, Lutz. Hier haben wir eine weitere Ecke. Mal sehen, was die Jungs daraus machen. Eine typische Standardsituation ... Vielleicht ...
von ein Zaungast
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Dienstag, 22. januar 2008
2
22
/01
/2008
18:24
28
GewaltKonflikte
Wer Gewalt sät
Der wird Gewalt ernten!
Wer lebensunwichtiges
Eigentum mit Gewalt verteidigt
Dem wird steigende
Gewaltbereitschaft
Angetan.
Niemand
stiehlt oder raubt
Aus Spaß und
Dollerei
Wer keine Gewalt sät
wird Konflikte zwar nicht verhindern
Aber auch keine Gewalt ernten
von Beate
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Montag, 21. januar 2008
1
21
/01
/2008
14:48
25
Frei und unversehrt
Sapienso, ein flacher sechsfingriger Roboter, kauert auf dem Boden eines größeren Platzes. In seinem Rücken ist eine Gasse erkennbar, die links und rechts
von niedrigen Gebüschen begrenzt wird. Sie scheint vom Platz aus schnurgeradeaus wegzuführen. Leider läßt sich das nicht genau sagen, weil sie wirkt leicht abschüssig. Just in dem Augenblick als
Sapienso sich am Kopf kratzt, erscheinen drei junge, aber nicht minder furchterregende Kaosi. Sogleich stürzen sie sich auf ihn. Sapienso flüchtet. Die Gasse scheint der einzige Ausweg. Also
hinein und die Kaosi hetzen hinterher.
Während der Verfolgung wachsen die Gebüsche immer mehr in die Höhe, so daß es allmählich dunkler wird. Außerdem verdichten sie sich zu einer undurchdringlichen regelrechten grünen Mauer. Immer
wenn Sapienso sich umschaut, dann scheint von Mal zu Mal das rotgelbe Innere in den zähnefletschenden Mäulern der Kaosi heller zu leuchten. Sapienso gerät darüber so in Panik, daß er zwei
Seitenausgänge verpaßt, die nur er hätte benutzen können. Denn selbst die Körper der jungen Kaosi sind noch zu groß für solche winzigen Lücken. Sie holen auf. Er mobilisiert seine letzten
Reserven.
Die Gasse verengt sich stetig. Im Dämmerlicht nimmt Sapienso nur noch das Unfaßbare wahr. Dort vorne endet die Gasse. Eine Sackgasse!? Von tausend Gedanken gleichzeitig bleibt nur einer
übrig: Über diese hohen Wände komme ich niemals. Was machen? Noch ein paar Schritte, dann ... Schon schnappt das erste Kaosi nach einem seiner hinteren Finger, aber es verfehlt ihn. Nochmal
Glück gehabt. Sapienso verläßt sich auf die Ausgereiftheit seiner neuartigen Sprungtechnik. Also alle Kraft voraus. Und los! So springt er auf's Geradewohl ins Ungewisse und steigt immer höher.
Er scheint es zu schaffen. Die Mauerkrone ist beinahe zum Greifen nah. Sapienso blickt zurück. Die Kaosi haben ihre Verfolgung aufgegeben. Erleichterung macht sich in ihm breit, obwohl ... Aber
in der Tat. Er fliegt über die Mauer hinweg. Sapienso hat es geschafft, er ist frei. Und unversehrt. Nichts kann ihm mehr passieren. Freude zeigt sich überall bei ihm im Gesicht. Flugs
wendet er es nach vorne. Und schaut geradewegs in das sperrangelweit aufgeklappte feuerrote Maul eines ausgewachsenen Kaosi.
von Beate
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Montag, 21. januar 2008
1
21
/01
/2008
14:32
22
Oder Melone?
Stellen Sie sich einmal vor, sie leben im
Ausland. Natürlich informieren Sie sich über die Geschehnisse im Land. Regelmäßiges Fernsehen, Radiohören und Zeitunglesen sind für Sie nichts Außergewöhnliches. Sie engagieren sich auf
unterschiedlichen Ebenen und finden sich daher recht gut zurecht in Ihren neuen Heimat.
Eines Morgens lesen Sie in der Tageszeitung, daß trotz vorliegender Beweise für behördlicherseits begangene Straftaten, ein junger Mann, der dies zur Anzeige gebracht hatte, auf Betreiben
von höhergestellten Staatsbeamten von der Staatsanwaltschaft als Täter vor Gericht gestellt und dort abgeurteilt wird, um somit die Bestrafung eines Angehörigen ihrer eigenen Behörde zu
verhindern.
Monate später passiert ein schlimmes Zugunglück, bei dem ungefähr 140 Menschen sterben. Die Medien berichten anschließend fortlaufend über den Fortgang der Ermittlungen. Entsetzliche Bilder
flimmern über die Bildschirme. Beim Vorzeigezug war unweit des Startortes eine Radscheibe gebrochen, was bei der hohen Geschwindigkeit von über 200 km/h dann zum Unglück führte. Dem
Untersuchungsbericht (Auszug) eines renommierten Instituts zufolge, wäre dieses Unglück zu verhindern gewesen. Nämlich der bereits vorhandene Radschaden wäre bei einer ordentlichen
Wartungsinspektion vor Abfahrt des Zuges mit Sicherheit entdeckt worden, doch es gab nicht genug technisches Personal!!! So fuhr der Zug weitgehend ungeprüft ab und ins Verderben. Der Bericht
wird daraufhin von der zuständigen Staatsanwaltschaft unter Verschluß gehalten. Die Verantwortlichen können bzw. sollen nicht zur Rechenschaft gezogen werden.
Sie erinnern sich an folgendes Ereignis vor Jahren: Ein früherer Parlamentsbeschluß konservativer und liberaler Politiker, der zum Ziel hatte, das staatseigene Bahnunternehmen schrittweise
zu privatisieren, sorgte in den Jahren vor dem Unglück für einen massiven Stellenabbau. Daraus resultierte die verantwortliche Personallücke. Zu dieser Erkenntnis gelangt im übrigen auch der
Bericht. Doch er wird von der Justiz ignoriert.
Kurze Zeit später erleben Sie im Fernsehen einen früheren Regierungschef, dessen Partei Spenden angenommen hatte, ohne sie im Rechenschaftsbericht zu erwähnen. Er selbst hätte auch
Schwarzgeld in einem schlichten Koffer in Empfang genommen. Aber er würde niemals die Geldgeber namentlich nennen, schließlich hätte er denen sein Ehrenwort gegeben. Die Justiz gibt sich
damit zufrieden. Der frühere Regierungschef bleibt unbehelligt; die Spender auch.
Sie hören morgens im Radio von der Entführung eines Kindes. Tage später wird bekannt, das Kind kam während seiner Haftzeit auf grausame Weise um. Trauer legt sich auf ihr Gemüt. Wochen nach
der Entführung mit Todesfolge kommt öffentlich heraus, daß der Verdächtigte (und tatsächliche Täter) durch einen Polizeibeamten mit Folter bedroht wurde, wenn dieser ihm nicht augenblicklich
das Versteck des entführten Opfers nennen würde. Die anschließende Diskussion in Politik und Medien, ab wann Folter erlaubt sein könnte, läßt Sie erstmals an der Wahl Ihrer neuen
Heimat zweifeln.
Dann gelangen Informationen an die Öffentlichkeit, daß die Regierung Ihres Gastgeberlandes einem Bündnispartner das Verschleppen eigener Bürger erlaubte. Dieser Verbündete durfte mutmaßliche
Terrorverdächtigte aus Ihrem Gastgeberland heraus ins Ausland ausfliegen und dort in Foltergefängnisse unterbringen. Das bedeutete mehrere Jahre Freiheitsentzug, Isolationshaft, Folter,
seelische Folgen etc.
Einer ausländischen Zeitung entnehmen Sie: Großkonzerne im Gastgeberland machen Jahr für Jahr profitable Geschäfte mit Staatsregierungen, die weder demokratisch legitimiert sind noch
internationales Recht achten. Die Regierung Ihres Gastgebers unterstützt diese Wirtschaftskontakte.
Allmählich dürften Sie wohl denken: Wohin bin ich denn hier nur geraten?
Ihr Gastgeberland neigt immer mehr zur Überwachung öffentlichen Raumes mit Videokameras. Aber die Regierung will außerdem für eine bestimmte Dauer auf alle Kommunikationsdaten und die Daten Ihrer
PC-Festplatte zugreifen. Ein biometrischer Reisepaß soll das Sicherheitspaket abrunden.
Es wird bekannt, daß die Arbeitnehmervertreter eines landeseigenen Großkonzerns auf Kosten des Vorstands Urlaubsreisen, Partys und käuflichen Sex genießen durften. Hin und wieder gab es auch
teure Geschenke oder unverhältnismäßige Gehaltserhöhungen. Ein weiterer Korruptionsskandal bei einem anderen landeseigenen Weltkonzern erschüttert das Land.
Sie lesen kaum noch Zeitung, der Fernseher bleibt immer häufiger aus.
Während ihres Aufenthalts in diesem Land - immerhin sind es schon zwölf Jahre - wird dieses auf einer von der Fachwelt sehr geschätzten Liste der Länder, die am wenigsten unter Korruption
leiden, von Platz zwei auf Platz 17 zurückgestuft. In einer Reihe mit Staaten wie Schmierenreich und HullaHopLand.
Sie werden eines abends von jemandem bedroht. Daraufhin gehen Sie zum nächstgelegenen Polizeirevier und wollen Strafanzeige erstatten. Der wachhabende Polizeibeamte weigert sich, Ihre Anzeige
aufzunehmen mit der Begründung: Es läge keine Straftat vor. Jetzt maßt sich bereits ein Polizist als Vertreter der ausführenden Gewalt rechtsprechende Gewalt an, also darüber zu entscheiden, ob
es sich im vorliegenden Fall um eine Straftat handelt oder nicht. Das verletzt auf's Schärfste die Gewaltenteilung Ihres demokratischen (?) Gastgeberlandes. Wohin soll das bloß noch führen,
denken Sie.
Neue Heimat? Alles Banane! Oder Melone? Sie beginnen Ihre Sachen und Papiere zu packen. Kardinalfrage: Nur, wohin?????
von Beate
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