Montag, 7. januar 2008

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Ihr belügt, vernachläßigt, benutzt, verängstigt, prügelt, mißbraucht, normiert, vergewaltigt und tötet tagtäglich eure eigenen und andere Kinder; ihr schiebt sie beiseite, beutet sie aus, fördert sie weder geistig noch emotional, untergrabt ihre kindliche Reinheit, mißachtet ihre Bedürfnisse, raubt ihnen ihre persönlichen Zukunftsaussichten, und lehrt sie im Kleinen wie im Großen, daß Ansichten oder Forderungen willkürlich, maß- wie rücksichtslos und gewalttätig durchsetzbar seien. Und wundert euch über deren zunehmende Brutalität?

von ein Zaungast veröffentlicht in: Prosatexte Sachthemen Community: Wahlen 2008
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Kommentare

...konsequenterweise ist dann die alleinige Investion in Bildungssysteme (hierin ist die KITA / U3-Betreueung eingeschlossen), ohne die gesellschaftlichen Normen zu beeinflussen kaum in der Lage die Situation signifikant zu verbessern.
Kommentarnr.: 1 Gepostet von: AL (Website) am: 10.01.2008 23:17:54
Vielen Dank für diese kurze, aber geistreiche Schlußfolgerung. In der Tat, das Problem der zunehmenden Kinder- und Jugendbrutalität ist viel komplexer und dessen Beseitigung liegt jenseits der bisherigen Lösungsansätze. Vor dem Hintergrund einer Nachhaltigkeit ist diese Aufgabe meiner Ansicht nach nur mit tief- und generationenübergreifenden Maßnahmen, schwerpunktmäßig im Sinne von pädagogischen, psychotherapeutischen und ethikvermittelnden Inhalten zu meistern.
Kommentarnr.: 2 Gepostet von: Beate (Website) am: 11.01.2008 11:33:59
Nehmen wir Kinder doch so wie sie sind und investieren wir die Zeit die Ihnen zusteht. Investieren wir in das Vertrauen das nötig ist um sich entwickeln zu können.
Und dies natürlich nicht nur für die eigenen Kinder, nein für alle Kinder.
Kommentarnr.: 3 Gepostet von: Parents (Website) am: 12.01.2008 09:56:25
Vielen Dank für diesen Kommentar! Ein begrüßenswerter Ansatz! Doch es gibt meiner Ansicht nach eine Vorbedingung. In meiner Kommentarantwort Nr.2 nehme ich vielmehr die Erwachsenen in die Pflicht, damit sie ihren und anderen Kindern Positives vermitteln können - sobald sie Zeit in diese investieren. Ansonsten übertragen z.B. ängstliche Erwachsene [(Groß)Eltern, Erzieher, Lehrer etc.] ihre Furcht auf die Kinder, was unvermeidlich prägend wirkt und letztlich die freie Entfaltung eines Kindes hemmt.
Kommentarnr.: 4 Gepostet von: Beate (Website) am: 12.01.2008 12:45:41
Wer seid Ihr? Die Ihr die eigenen Kinder und die der anderen missbraucht? Fühlt sich der Autor von seinem eigenem Text angesprochen? Woher hat er so eine detailierte Kennniss von DENEN???

68ger waren mal. Gut das diese Zeit rum ist und es wird Zeit für die neue Sachlichkeit!
Kommentarnr.: 5 Gepostet von: Johny Do (Website) am: 30.01.2008 20:23:02
Wer jahrelang beobachtet, zuhört, qualitativ hochwertige Zeitungen liest und Fernsehen schaut, also sein Umfeld wahrnimmt und sich traut auch über den berühmten Tellerrand zu blicken, kurz kein Ignorant ist, demjenigen erschließen sich zwangsläufig diese Erkenntnisse. Jugendliche, aber erst recht Kinder sind wie rohe Eier. Äußerlich betrachtet ertragen sie (Leidens)Druck, aber innen verändert sich unaufhörlich das Weiche, Verwundbare, Wehrlose nicht zu ihrem Vorteil. Erst recht bei Gewalterfahrung! Da bricht sehr oft die Schale, und diesen Wunden heilen kaum. Kinder und Jugendliche benötigen eine liebe- und gefühlvolle, stets altersgerechte Erziehungsumwelt. Mit- und einfühlende Erziehungsweisen haben nichts damit zu tun, auf Grenzziehungen zu verzichten. Aber das WiE ist dabei sehr entscheidend. Wer z.B. sein Kind zu Gehorsam erzieht, es sexuell mißbraucht oder schlägt, ganz gleich in welchem Maße, "tötet" unwiderbringlich ein einzigartiges Wesen. Leider gibt es zu wenige Eltern und andere Erziehungsberechtigten, die dieser kinder- und jugendrespektierenden Erziehungsanschauung gerecht werden. Warum? (siehe Beitrag Nr. 3 "Erwachsenenwelt" und Nr. 11 "die Prägung beginnt bereits kurz nach der Zeugung")
Antwort von: ein Zaungast (Website) am: 1.02.2008 15:12:11
Wer nur ein wenig etwas über Soziologie weisst und nicht ständig über dem Tellerrand hängt weiß, dass die "Kindgerechtheit" eine Erfindung der Romantik ist.

Wer seine Umwelt beobachtet, und die Welt nicht durch die Zeitunge, Fernsehen und seine rosarote Brille sieht, weiß, dass die Misshandlungen jeglicher Art eher Ausnahme ist.

Was die Wunden der Täter angeht ist es eine wichtige Angelegenheit, aber was ist mit den Wunden der Opfer? Sollen wir jetzt da sitzen und verständnissvoll durch die gegend Schauen? Wir sind ja quasi selber Schuld!

Wo stehen Sie Zaungast?
Kommentarnr.: 6 Gepostet von: Johni Do (Website) am: 1.02.2008 20:05:43
Es gibt leider nicht wenige Erwachsene, die treten rohe Eier rücksichtslos kaputt. Aus Angst? Aus Lieblosigkeit? Aus Rache über die eigene verpfuschte Kindheit? Oder aus Bequemlichkeit? Gleichgültigkeit? etc. Was Sie als "Erfindung der Romantik" (Zitat Ihres Kommentars vom 01.02.2008) bezeichnen, ist schlichtweg falsch. Kinder und Jugendliche haben ein elementares Anrecht auf eine optimistisch-positive und respektvolle Erziehung. Wenn ihnen das nicht zuteil wird, dann reagieren sie auf unterschiedliche Art und Weisen. Ein grobgestricktes Beispiel: Deutscher Vater verliert seine Arbeit, weil die Geschäftsführung aus Kostengründen beschließt, die Niederlassung ins benachbarte Belgien zu verlagern, wo Steuersubventionen winken. Ein Umzug kommt aus verschiedenen Gründen nicht in Frage. Seine Arbeitslosigkeit dauert über mehrere Jahre an, in denen sich seine bereits früher vorhandene latente Fremden- und "Asozialen"feindlichkeit mehr und mehr ausprägt. Sein Sohn, zum Zeitpunkt von Vaters Entlassung erst vier Jahre alt, wächst mit zunehmend radikalisierten Parolen (Stichwort: Ideologisierung) auf. Außerdem erlebt er häusliche Gewalt (Stichwort: Konfliktbewältigung) und in seinem weiteren sozialen Umfeld (Freunde, Schule, Verein) allmählich Ausgrenzung, weil die finanziellen Mittel von daheim nicht alles verwirklichen lassen (Stichwort: Mode, Klassenfahrten, Sportausrüstung etc.). Mit 17 Jahren gehört er einer Gruppe von Neonazis an, die eines Abends ihre Baseballschläger auf dem Rücken eines Wohnsitzlosen ausprobieren. Der "asoziale Penner" stirbt durch ihre Schläge. Eine typische Entwicklung, wenn zuviele negative Faktoren über lange Zeit auf das Leben eines jungen Menschen einwirken. Übrigens, die von mir gewählte Nationalität des jugendlichen deutschen Täters ist rein zufällig. Ersetzen Sie also in Ihrem Kommentar; ich zitiere: "Wir sind ja quasi selber Schuld!" das Wort "Schuld" durch "verantwortlich". Ja! Ja, wir sind selbst verantwortlich für die gewalttätige Entwicklung. Das ist es, was mein Beitrag aussagt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das scheinen Sie bei Ihrem Kommentar nicht beachtet zu haben. Mein Beitrag sagt nämlich nichts darüber aus, wie ich einen solchen Jugendlichen bestrafen würde. Er hat schlimmes Unrecht begangen und er muß bestraft werden! Aber ich würde ihn oder auch andere TäterInnen nicht ausweisen wollen, wie Sie es in Ihren gebloggten Beiträgen (http://jonydo.over-blog.com)  einfordern. Denn es widerspricht meinem Verständnis von Respekt und menschlicher Würde. Somit bleibe ich am Zaun stehen, aber drüben, und zwar hinter einem weiteren Zaun, ist erst Ihre Seite.
Antwort von: ein Zaungast (Website) am: 4.02.2008 14:45:55
Lieber Zaungast.

Die Behauptung die Kindheit sei eine Erfindung der Romantik ist mehr als richtig. Ich empfehle ihnen ausdrücklich etwas mehr über die soziologische Entwicklung der Erziehung zu lesen als es in den üblichen "hochqualitativen" Zeitungen steht. Das mal vorab.

Sie sagen - wir seien für den trägen Vater des "zufällig" gewählten Beispiels, verantwortlich. Sagen sie mir doch bitte WIE? Schicken Sie den Vater zum Bier holen statt sich weiter zu qualifizieren? Ich denke nicht. Ich auch nicht und persönlich weigere ich mich die Verantwortung für dieses und andere missratene Beispiele zu übernehmen.

Erst recht für einen 20zig-jährigen Jugendlichen. Und ich weigere mich WIEDERHOLTES straffälliges verhalten zu dulden oder wie sie es sagen zu respektieren.

Wenn jemand eine gewisse Reife erlangt ist er seine Persönliche Verantwortung die Regeln und Verhaltensnormen der Gesellschaft zu befolgen. Es liegt in SEINER Hand diese anzunehmen oder nicht. Wenn er sich weigert und wiederholt jemand verletzt oder aber auch schwerwiegend verletzt - gehört dieser Mensch entweder eingesperrt oder ausgewiesen. Das hat nichts mit Respektlosigkeit, sonder mit Konsequenz zu tun.

Nehmen wir Ihren oder vielleicht noch einen anderen Beispiel dazu:
Ein Sohn vorderasiatischer Einwanderer mit einer BEWUSST gewählten anderen Staatsangehörigkeit als der deutschen ist Anfang 20. Er Ermordet seine Exfreundin auf Ihrem Arbeitsplatz mit 30 Stichen mit einem für diese Tat mitgebrachtem Messer.

Wo ist da bitte Platz für Respekt?
Kommentarnr.: 7 Gepostet von: Johnny Do (Website) am: 13.02.2008 21:55:05
Ich scheine mich offenbar nicht deutlich genug ausgedrückt zu haben, Johnny Do! Ihre "reaktionäre" Polemik zielt an meinem Beitrag vorbei; auch wenn ich letztens freundlicherweise auf Ihre weitergehenden Einlassungen eingegangen bin. Sie verstehen meinen Beitrag nicht! Übrigens, es bleibt dabei: Sie stehen jenseits zweier Zäune, die uns trennen.
Antwort von: ein Zaungast (Website) am: 20.02.2008 14:45:51
Werter Zaungast.

Meine "Polemik" zielt genau auf Ihren Beitrag. Genau auf sein immaginäres nicht existierendes Herz.

Ihr Beitrag war ein nettes "Gedicht" zu einem aktuellem Anlass. Gewiss nett geschrieben, aber es ist keine realistische Beschreibung der Situation. Wenn sie sich mal aus Ihrem Käfig trauen würden, könnten sie es erkennen. Das ist es nämlich was uns beide trennt - nicht die Zäune, sondern Ihr Käfig.
Kommentarnr.: 8 Gepostet von: Johnyy Do (Website) am: 24.02.2008 19:48:38
Sie tun mir leid, Jonny Do!
Antwort von: ein Zaungast (Website) am: 25.02.2008 11:15:47
Was will dieser Kleingeist eigentlich von Ihnen? Bestimmt nicht diskutieren, sondern Meinung aufzwingen. Nebenbei bemerkt, auf ganz miese Art.
Kommentarnr.: 9 Gepostet von: Peer am: 25.02.2008 11:43:22
Ich möchte niemandem leid tun und schon gar nicht meine Meinung aufzwingen.

Ich wollte ursprünglich nur wissen ob Sie, Zaungast, nur ein Ankläger sein wollen oder sich selbst auch anklagen. Sie wollten sich allerdings nicht all zu genau hierzu äußern.

Sagen sie wo Sie stehen. Vor oder hinter der Klagebank und mit welcher Begründung. Bis eine klare Antwort erfolgt bleibt mein Kleingeist hier...

Wenn's genehm ist.
Kommentarnr.: 10 Gepostet von: Johnny Do (Website) am: 27.02.2008 19:03:05
Mein Beitrag spricht für sich und verbietet selbstredend auf Ihre anmaßenden Unterstellungen einzugehen!
Antwort von: ein Zaungast (Website) am: 3.03.2008 11:49:48
Hallo Beate! BRAVO! Sie hätten gar nicht anders antworten dürfen. Ich bin mit Peer einer Meinung. Johnny Do betreibt in der Tat auf eine miese Art Agitation. Seine implizite Sprache ist nämlich böswillig und darüberhinaus ideologisch kalkulierend. Lassen Sie ihn ruhig labern; das ändert nichts an der Qualität Ihrer Beiträge. Gruß Boris
Kommentarnr.: 11 Gepostet von: Boris am: 6.03.2008 12:15:58
Danke Boris für Ihren freundlichen Zuspruch! Dem ist nichts hinzuzufügen. Übrigens, ich vermisse Ihre Bloggerseite? Oder haben Sie woanders eine veröffentlicht?
Antwort von: ein Zaungast (Website) am: 6.03.2008 15:06:57
Johnny Do., Mir sind die allemal lieber, die die Entwicklung unserer Gesellschaft kritisch hinterfragen und sich Gedanken über Ursachen und Zusammenhänge machen immer noch lieber, als die, die nur mit rigorosen Maßnahmen aus populistischen Gründen mal eben Auswirkungen bekämpfen wollen - wie Herr Koch.

Die Negativentwicklung unserer Jugendlichen ist ein gesellschaftspolitisches Problem, das nicht vom Himmel gefallen ist! Natürlich gibt es Verantwortliche, denn wenn Haben wichtiger wird als Sein, wenn soziale Kompetenz kaum noch einen Wert darstellt, dann ist auf mehreren Ebenen einer Gesellschaft was schief gelaufen.

Wenn Sie sich persönlich angegriffen gefühlt haben, als Sie Beates Text lasen, haben SIE ein Problem!

Wenn dem nicht so ist, wieso glauben Sie das Recht zu haben, erwachsene Menschen die im eigenen Blog ihre Meinung sagen, derart abzukanzeln zu dürfen?

Oder sind Sie nur einer von denen, die sich Opfer suchen, weil sie sich dann ein wenig größer fühlen?

Ich glaube nicht, dass Sie hier fündig werden... ;o)
Kommentarnr.: 12 Gepostet von: madame federkiel (Website) am: 8.03.2008 01:14:24
Wow, was für ein Kommentar! Vielen Dank für das Engagement. Ich glaube, Deine Kritik hat haargenau den wunden Punkt getroffen. Bis demnächst, Beate.
Antwort von: ein Zaungast (Website) am: 12.03.2008 12:14:50
Da hat sich madame federkiel mächtig ins Zeug gelegt. Toller Kommentar. Wir stehen nicht alleine dar. Das finde ich prima. Vielleicht lasse ich mich nun überzeugen und blogge selbst. BORIS
Kommentarnr.: 13 Gepostet von: Boris am: 12.03.2008 21:43:37
Ja, wir stehen nicht alleine dar. Diese Feststellung ist ausgesprochen erfreulich.
Antwort von: ein Zaungast (Website) am: 14.03.2008 12:08:35
Also, ich muß sagen: dieser Johnny do hat oder will Ihren Beitrag nicht verstehen. Es ist gut das er oder sie keine Reaktionen auf die vielen Komentare macht. Es kann nur noch schlimmer werden.
Kommentarnr.: 14 Gepostet von: Peer am: 13.03.2008 13:29:47

Ich glaube, Johnny Do oder wie er/sie sich sonst nennt, mochte keine Auseinandersetzung mit sovielen klarsichtigen Leuten. Vielen Dank für Ihren Zuspruch Peer.


Antwort von: ein Zaungast (Website) am: 1.04.2008 16:12:53
Ach ja. Ihrem Beitrag kann ich voll und ganz zustimmen. Er bezieht sich nicht nur auf Deutschland. Auch in Holland läßt er sich nachvollziehen.
Kommentarnr.: 15 Gepostet von: Peer am: 13.03.2008 13:31:30
Hallo Peer! Trösten Sie sich, wenn es denn überhaupt ein Trost ist. Weltweit ist dieses Treiben der Erwachsenen anzutreffen. Weltweit und jederzeit.
Antwort von: ein Zaungast (Website) am: 14.03.2008 12:19:00
liebe freunde

johny do ist von eure "klarsicht" enorm gelangweilt. mir ist schon klar, dass weder madame zaungast, noch madame federkiel nicht alleine in einem linkem blog sein können.

auch ist mir klar, dass ihr den schwachen punkt in der "anklage" des autors nicht sehen wollt. ihr projiziert diesen schwachen punkt lediglich auf mich. aber ich bin nicht der jenige der sich über die anderen stellen will. nicht ich habe hier gott und die welt angeklagt ich hacke nur nach.

ihr seid ein trauriger haufen, denn euch fehlt der mut und die kraft (oder auch die einsicht???) zu sagen "ja ich klage mich auch selbst an". statt dessen beweihräuchert und beheuchelt ihr euch gegenseitig, statt über die sachen analytisch und zielorientiert zu reden.

wenn ihr weiter nichts zu sagen habt, als bisher, dann wünsche ich euch viel spaß bei der revolution auf dem rand euer spiesertellers.
Kommentarnr.: 16 Gepostet von: Johnny Do (Website) am: 3.04.2008 22:29:19
I'm so sorry Johnny Do, but I think we don't cut ice with you!
Kommentarnr.: 17 Gepostet von: Peer am: 4.04.2008 15:07:56
Knallhart analysiert! Übrigens, falls dies noch niemandem aufgefallen sein sollte, diese Kritik geht über alle nationalen Grenzen hinaus. Sie bezieht also auch beschnittene Jungen/ Mädchen in Israel/ in Ghana, Kindersoldaten im Kongo, Kindersklaven in Indien, Kinderprostituierte in Thailand ... mit ein. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich sie nur bestätigen. Kinder sind die schwächsten Glieder einer Gesellschaft und bezahlen diese Stellung stets teuer.
Kommentarnr.: 18 Gepostet von: Ulrike am: 25.04.2008 14:13:08
Ziemlich krass aber korrekt. Kinder kommen nicht gewalttätig auf die Welt, sie werden es durch Erfahrung.
Kommentarnr.: 19 Gepostet von: Dietmar (Website) am: 3.05.2008 23:11:00

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  • : 7.01.2008
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  • : Dieser Blog enthält meine freigeistigen Meinungen zu allen gesellschaftlichen und poli-tischen Themenbereichen unserer Zeit.
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