Dienstag, 8. januar 2008

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Unter den Erwachsenen gibt es zahlreiche gestörte* Menschen. In den Ballungsräumen unserer Erde liegt ihr Anteil schätzungsweise bei mindestens 60%. Sie können leichter bis schwerer Natur sein, unauffällig bis krankhaft verlaufen und für Außenstehende nicht immer erkennbar sein. Als Störungen lassen sich beispielsweise Allgemeine Unsicherheit, Geltungsbedürfnis, Gefühlskälte, Gedankenlosigkeit, Aggressionen, Gier, Psychosen, ... anführen. Aber auch positiv besetzte Eigenschaften wie Zielstrebigkeit können Ausdruck einer grundlegenden Störung sein. Wer sprichwörtlich über Leichen geht, um seine Ziele zu erreichen, darf als gestört eingestuft werden. Gestörte Menschen zetteln Kriege an, demütigen Schwächere, denken immer nur an sich, empfinden kein Mitleid, foltern, morden ... Stattdessen können solche Menschen aber auch zu Opfern werden. Ganz gleich, ob Täter oder Opfer; grundsätzlich benötigen gestörte Erwachsenen dringend Hilfe. Frage: Wo wurzeln wohl größtenteils die Ursachen dieser Störungen?

Definition: gestört*

Darunter ist meinerseits lediglich die Benennung eines subjektiven Wahrnehmens zu verstehen, keineswegs ist damit eine Herabsetzung oder gar Diskriminierung verbunden.

von ein Zaungast veröffentlicht in: Prosatexte Sachthemen Community: Visionen
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  • : 7.01.2008
  • : von Beate
  • : Dieser Blog enthält meine freigeistigen Meinungen zu allen gesellschaftlichen und poli-tischen Themenbereichen unserer Zeit.
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